GLÜCKSELIGKEITEN GESCHRIEBEN VON CHRISTIAN PATKA

 

 

 

 

 

GNADE; SEGEN; GLÜCKSELIGKEIT

 

 

1. Glückselig sind die Wesen, die weltliche und göttliche Geschenke, Gnade und Segen bringen, da ihnen Gott neben sich einen Platz anbieten wird, in weltlicher und himmlischer Erfüllung.

 

2. Glückselig sind die Wesen, die Frieden schaffen, da sie in den unendlichen, ewigen Frieden Gottes eingehen werden.

 

3. Glückselig sind die Wesen, die jetzt gequält und ungerecht behandelt werden, da die Gerechtigkeit Gottes bewirken wird, dass diese in das Reich Gottes eingehen werden.

 

4. Glückselig sind die Wesen, die alles verzeihen, da die Verzeihung ihnen die Vergebung Gottes herbeiführen wird, da die Verzeihung einer der schnellsten Wege zu Gott ist.

 

5. Glückselig sind die Wesen, die ihr Haupt vor allem beugen, da sie in allem Gott erkennen, da diese Wesen Gott in sich und außerhalb, im Universum gefunden haben.

 

6. Glückselig sind die Wesen, die Gerechtigkeit schaffen, da die Gerechtigkeit Gottes große Wunder und Befreiungen für sie und ihre Mitmenschen bewirken wird, da sie viele Auferstehungen und viele Wunderheilungen bewirken werden.

 

7. Glückselig sind die Wesen, die ihr Herz wie die Kinder haben werden, da Gott sie zu sich nehmen wird, auf reinen Engels-Flügeln.

 

8. Glückselig sind die Wesen, die Reinheit schaffen oder von seelischer Reinheit erfüllt sind, da sich diese in den höchsten Himmeln befinden werden und von dort mit Gott Vater und Jesus und Maria eins sein werden.

 

9. Glückselig sind die Wesen, die den Leidenden, ihren Tränen, Trost bringen mögen, die Tränen den versteinerten Herzen bringen mögen, da diese von Gott kommen und mit Gott und zu Gott gehen mögen.

 

10. Glückselig sind die Wesen, die fasziniert und mit sanftem Blick schauen, mit Güte, da diese wie Gott sanftmütig, gütig und faszinierend sein werden, wie auch Gott ist, nach Seinem Ebenbild geschaffen sein werden.

 

11. Glückselig die Wesen, die wenig urteilen, da sich auf ihrem Himmel, der jetzt außerordentlich klar und transparent sein mag, Gott zeigen wird, für Ewigkeiten und diese Wesen ewiglich zur Ewigkeit leiten wird.

 

12. Glückselig sind die Wesen, die wie die Elfen und Feen sein werden, den anderen helfend, die anderen unterstützend, da diese die Engel Gottes sein werden, mit Ihm Eins.

 

13. Glückselig sind die Wesen, die jetzt der Freiheit beraubt sind, da sie freier sind als die Tauben am Himmel und mit ihren Flügeln der Freiheit die Himmel umarmen werden.

 

14. Glückselig sind die Wesen, die Kunst, Musik, Lyrik, Prosa produzieren, oder Filosofie, Astrologie, Mathematik, Physik, da dieses ihnen Engelsflügel schenken wird zu den unerschaffenen Himmeln hinauf, zu dem Schöpfer Jenseits von allem. Durch die Faszination der Wahrheit und Schönheit und Anbetung Gottes, die sie verkünden, werden sie mit dem Schöpfer eins sein, mit dem Angebeteten, der Wahrheit und Schönheit, den entsprechenden feerischen Welten.

 

15. Glückselig sind die Wesen, die mit Entsagung und Austeritäten leben, da sie nun Platz haben für Gott, Seine Liebe, Sein Licht, die Wahrheit, wobei sie sich hier wieder finden werden.

 

16. unglücklich jedoch jene, die lügen, stehlen, betrügen, unterdrücken, niederkämpfen, ..., da sie wie ein weißes Blatt sein werden, das durch die Regenbogegnfarben des Schlammöls getragen wurde und befleckt wurde.

 

17. Glückselig sind die Wesen, die an die Natur der Energien, der Wesen glauben, da sie auf diese Weise Gerechtigkeit machen werden können.

 

18. Glückselig sind die Wesen, die an die Gerechtigkeit, an das Gesetz der Ursache und der Wirkung glauben, an das Gesetz der Korrespondenzen, da sie auch af diese Weise Gerechtigkeit für sich und andere schaffen können.

 

19. Glückselig sind die Wesen, die Licht bringen, da sie die Natur und Gott kennen, da die Natur und Gott durch sie erkannt wird, oder mit deren Hilfe, das sie ihre Natur und Gott erkennen werden.

 

20. Glückselig sind die Wesen, die Tränen bringen, da diese, die Tränen, aber auch solche Wesen, die Natur Gottes sind.

 

21. Glückselig sind die Wesen, die die Gnade von jenseits von allem bringen, da dies die Höchste Natur Gottes darstellt, aus den Hohen Ewigkeiten.

 

22. Glückselig sind die Wesen, die mit allem Gott gehören können, da diese auf diese Weise auch Jesus, Maria, Maeve, den Göttern und Göttinen gehören mögen, da diese ihrer Gerechtigkeit gehören, keine Furcht mehr vor ihren Sünden haben mögen, da sie freier sind, erfüllter und glückseliger sind, durch diese Gnade.

 

23. Glückselig sind die Wesen, die die Gerechtigkeit Jesus und Marias bringen, des Christentums, da ihre Gerechtigkeit, das verzeihen, die Gnade, der Frieden und der Segen des Heiligen Geistes von Jesus, Maria kommen wird, da dies mit das Höchste darstellt, was es gibt.

 

24. Glückselig sind die Wesen, die die Gnade Gottes bringen, da sie auf diese Weise Ihren direktesten Weg zu Gott schaffen können, aus den niedrigsten Infernums oder aus den höheren Welten gleichermaßen. Zusammen mit dem Verzeihen ist dies einer der schnellsten Wege zu Gott.

Die Energien der Gnade, sowie des Segens kommen aus der Allmacht, Allwissenheit und Allgegenwart Gottes.

 

25. Glückselig sind die Wesen, die wissen, das alles Gott gehört, dass es dennoch nicht notwendig ist, viel zu besitzen, auch nicht viele Religionen, da es ausreicht, eine Religion zu haben, dass es gut ist, alle Religionen zu haben, die Gesetze einzuhalten, dass es gut ist, einen Meister, am besten Jesus und Maria zu haben.

 

26. Glückselig sind die Wesen, die erkennen, dass die Anbetung mit Anbetung kommt, die Liebe mit Liebe, die Gerechtigkeit, mit Gerechtigkeit, das sich Wenden, Verbessern mit dem sich Wenden und Verbessern, das Verzeihen mit dem Verzeihen, Frieden mit dem Frieden, das leid mit dem Leid, dass niemals Liebe mit Strafe oder Verbesserung mit Strafe oder Glück mit Leid oder Strafe oder gerechtigkeit mit Strafe kommt. Auch nicht mit unerwünschter Possedierung.

 

27. Glückselig sind die Wesen, die wissen, es gibt nur einen Gott, die Liebe. Auch der Heilige Geist ist die Höchste Form der Liebe, das Wissen, alles Wissen kommt aus Liebe geschaffen, die Weisheit ist Liebe, die Intelligenz, die paranormalen und anderen Sphären, alles aus Liebe. Liebe ist Ewigkeit, eigentlich unzerstörbar, kann sich alleine durch das Kennen ihrer Natur wieder herstellen. Jesus, Maria, Maeve, Gott ist in Essenz Liebe, so auch alle Schöpfung und Geschöpfe. Gehe so in die Welt, wenn, du kannst, mit Liebe und siehe in allem die Liebe als Schöpfung ...

 

28. Glückselig sind die Wesen, die wissen, dass jeder die beste Wahl trifft, wenn er für Jesus und Maria, was auch immer verlassen wird, auch spirituell befreite Meister, spirituelle authentische Schulen, auch Götter, Religionen, wenn er Jesus oder Maria wählt, denn sie stehen höher als alle Götter, sind die Wahrheit, Weisheit, Liebe, Glückseligkeit unter der höchsten Form, die Vergebung, das Mitgefühl, die Verwandlung in ein göttliches Wesen, ist ihre Natur und Gerechtigkeit für alle.

 

29. Glückselig sind die Wesen, die wissen, dass ein BMW faszinierend sein kann, ein schönes Haus wünschenswert, dass jedoch nichts dem Anblick eines menschlichen Wesens nahe kommt, der Schönheit, die ein menschliches Wesen als Schöpfung in der Manifestation und Perfektion darstellt. Glückselig sind die Wesen, die fasziniert etwas anblicken können, denn diese werden dadurch die Liebe, damit die Unendlichkeit und Ewigkeit erhalten, wie jener die erleuchtung beim faszinierten Meditieren über eine Kirschblüte.

 

 

30. Glückselig sind die Wesen, die schenken können, was sie erhalten, weil sie dadurch wachsen werden und niemals ärmer.

 

31. Glückselig sind die Wesen, die sich nur vor Gott verbeugen werden, da diese Armeen, Geisterwelten, paranormale Angreifer, weltliche und spirituelle Gefahren hinter sich lassen werden, ihre Natur erkennen werden, mit Gott hier und um Jenseits gleichzeitig leben werden können.

 

32. Glückselig sind die Wesen, die in allen Religionen das Supreme erkannt haben, in allen Gottheiten Gott Suprem und alle als einen einzigen Gott betrachten können. Breite Wege zu Gott und mit Gott werden sich ihnen öffnen. Sehr große Bereicherungen werden bei ihnen erscheinen.

 

33. Glückselig sind die Wesen, die erkennen, dass auf diese Weise jeder Engel, jede Religion, jeder Meister, auch Maria alleine eine Religion darstellen könnte.

 

34. Glückselig sind die Wesen, die in diesem allem den feerischen Weg Jesus, Marias erkennen werden.

 

 

35. Glückselig sind die Wesen, die im bisher gesagten die Essenz erkennen werden, dessen, was gesagt werden müsste, obwohl noch unendlich viel gesagt werden kann.

 

 

 

36. Glückselig sind die Wesen, die erkennen, dass Gott jene lieben wird, befreien und zu sich nehmen wird, die schwach bleiben, angesichts der starken Angriffe anderer, die vor Gottes Willen schwach und in der Welt durch Güte stark bleiben.

 

37. Glückselig sind die Wesen, die alle kleinen und mittelgroßen Fische für den Einen, Großen Fisch loslassen können. Jesus, Maria, Götter, Gott Suprem. Wer auf diese Weise vorgeht, wird in jeder Welt mit Gott leben, wer zusätzlich noch Verbeugungen für Bioenegetiker, Kochlehrlinge, Chefs, Direktoren, Kreditkarten, usw. vollführt, der wird in ihre Spiele und Regeln gezogen, so dass er sich von Gott trennt, ihn aus dem Auge verliert und in Ignoranz versinkt. Dasselbe gilt auch, wenn man sich statt vor Jesus vor vielen Meistern aus Indien, Lehrern, Professoren so verbeugt, dass diese den ersten Platz einnehmen. Jesus, Maria und Gott sollten für einen Christen immer den ersten und einzigen Platz haben.

 

38. Glückselig sind die Wesen, die Gottes Kinder sein wollen, die sich trotz aller Sünden vorbereiten, mit Gott zu leben, zu Gott zu kommen, wie ein Klumpen Ton, der es wünscht, zur schönsten Statue verarbeitet zu werden, ohne gestraft zu werden.

 

39. Ich möchte Euch lieben, anbeten, mit Euch verschmelzen, ich möchte mit Euch leben jeden Tag, bei jeder Arbeit, in Leid und Not, mit Vergebung und nicht Bestrafung, dass ihr uns wendet, ...

 

40. Lieber Gott, bitte kauf mich frei aus der Oddyssee mit den Strafen, Gesetzlosigkeiten, bestrafen unbewusster, gewollt/ungewollter Fehler, lieber Gott, verjag aus meinem Tempel meine Quälegeister, oder verwandle sie ins Licht, alle Meister, Heiler, Händler, lieber Gott, kommt Ihr, nur Ihr, mit meinen Freunden, die ich will.

 

41. Austeritäten, Übungen, Techniken, Meditation sind sehr wertvoll, jedoch nichts ersetzt die Zustände des Verliebtseins oder der Liebe mit großer Hingabe.

 

42. Schaue ohne Wünsche, ohne den Wunsch, auch nur etwas über die andere Person zu wissen, um verliebt zu sein, reicht dies aus, wenn dir das andere Wesen sehr gefällt.

 

43. Die Welt ist voller Zauber, Hexerei, Magie, mal positiv, mal negativ. Verzichte, denn du weißt nicht, von was du frei wirst.

 

44. Wer sich schützen will, wird sich vor übertriebener Bioenergetik, Energiepassen, Possedatoren, kleinen vielen Meistern und Lehrern, saddhistischen Strafern schützen.

 

45. Wer dich aus deiner echten Religion herausholt, von Jesus und Maria, um zu Gott zu führen, der ist üblem Werk verfallen.

 

46. Glückselig sind jene, die verzeihen, alles, auch das schlechteste, sich selber auch verzeihen, da ihnen dies die spirituelle Befreiung bringt.

 

47. Glückselig, wer eine Beziehung mit Gott entwickelt, da dieser mit Gott sprechen werden kann und mit Ihm, Ihr in Verbindung, dann in seelischem Einklang treten kann.  

 

48. Glückselig, wer Segnungen und Gebete macht, denn diese Wesen werden mit Gott sehr schnell in Einklang treten und mit Gott eins werden.

 

49. glückselig, wer lieben kann, denn er wird mit Gott, Seiner Liebe und den Geliebten, den anderen Wesen im Paradies leben, hier auf Erden schon.

 

50. Du kannst nur Gott gehören, nicht mehreren Herren. Verbeuge dein Haupt, um zu dienen, nur Gott, also.

 

51. Glückselig, wer an Gott glaubt, an den Einzigen und an alle Götter, die echt sind. Jede Religion, mit allen seinen Gottesdiensten und Riten, wird sein Leben um einige neue Unendlichkeiten bereichern.

 

52. Glückselig, wer die subtilen Welten kennt, oder deren astrale Lichter.

 

53. Glückselig, wer für Gott und um lieben zu können, auf alles verzichten kann.

 

54. Glückselig, wer die Liebe sehen kann, d.h. auch Gottes Liebe und die Farbe der Energien.

 

55. Glückselig, wer subtile Präsenzen wahrnehmen kann.

 

 

 

Dies kann man auf diese Weise beliebig weit fortsetzen.

 

HEILIGE MARIA VON HEROLDSBACH

Einladung auf andere Webseiten

Besuchen Sie bitte auch die Seiten mit wunderschönen Fotos von Bamberg, dem Hain von Bamberg, Schloss Seehof, viel mehr Fotos von Heroldsbach, dem Erscheinungsort der Heiligen Maria, mit Sonnenuntergang- und Sonnenaufgang-Aufnahmen, usw.: www.heroldsbachmariaerscheint.simplesite.com, www.bambergfranken.simplesite.com, www.bambergfranken2.simplesite.com, www.kunstlyrikfotografiegoetterreligionenoffenbarungen.home.blog, www.bambergwunder.wordpress.com

WUNDER NATUR

Diese Transparenz! Die Luft so klar wie noch nie, das Wasser transparent, glatt, zittert leicht im Hauch des frischen sehr kühlen Frühlingswindes. Die Temperaturen sind noch sehr niedrig an diesem stillen Morgen. Es atmet sehr still, andächtig, ja religiös, wie ein Gebet in einer heilig-stillen Kirche der Raum, die Luft, die Natur, die Bäume, das Wasser des Flusses, auf dem ab und zu Schiffe vorbeifahren. Meine Blumen wenden ihre Blätter nach draußen. Zur Sonne? Zum Weltall? Zu den anderen Bäumen und Pflanzen? Können Blumen und Bäume bewusst die Ewigkeit, die Unendlichkeit, das ewige Sein in Gott erfahren? Bestimmt! Die Liebe ist die Luft die wir atmen, die Erde auf der wir gehen, der Sand am Meer, die Wellen, die als Brandung gegen die Felsen donnern, die Liebe ist unser Gedanke, den wir verschwenden, die Liebe ist die Elfen und Feen und Naturgeister, die ungesehen bei uns sind und uns lehren: das Einssein mit Gott, das Aufgehen im Universum, das Entdecken des ewigen Lebens. Die liebe ist ganz einfach da. Sie ist immer da, in jeder Situation. Die Erinnerung, das Gedächtnis führt mich in die Vergangenheit der Spaziergänge durch die Wälder. Das Lich schien durch die Blätter, die Äste und warf Schatten-Licht-Spiele auf den Waldboden. Die goldenen und grünen Blätter des damaligen Herbstes erscheinen mir auch heute wie Kirchenfenster, bemalte Vitralien, im still achtsam schweigenden Wald. Mein staunendes Lächeln führt mich die einsamen breiten Wege entlang, die nicht einmal mehr von verirrten Sportlern, Joggern aufgesucht werden. Jedeer Schritt jede Wegkrümmung bietet mir eine ganz neue Landschaft, einen Anblick des Wunders, ein Schauspüiel der verborgenen geheimnisvollen Natur. Lie Liebe ist auch hier präsent, alles entsteht aus der Liebe Gottes für mich speziell auch hier in diesem Wald. Der Weg ist das Ziel, so heißt es. Ich bin schon längst draußen aus dem Trubel der Menschengeschichte, der aufgewühlten Vergangenheit der Menscchheit mit Krieg, Gewalt, Folter, Peinigung und Misshandlung, Krankheiten, Epidemien und Unterdrückung, Ausbeutung, Leid und Tod. Der Weg ist das Ziel. Der Waldweg. Hier in diesem Wunder der Natur ist es so leicht, sich an die Ewigkeit zu erinnern, die Lehre der Bäume und der Pflanzen, der Feen und Elfen zu emnpfangen, während man dem Wildbach zuhört. Dieses Rauschen. Ein Rauschen, das dem des Wltalls gleicht, das nicht nur scheinbar mit dem Rauschen des Weltalls identisch ist, das mir die Galaxien, Sterne, Planeten, Monde, Sonnen und den Raum und ihre Götter nahe bringt. Alles ist da. Alle diese Götter sind bereits da. Denn: Wo Gott ist, da ist Allmacht, Ewigkeit, Unendlichkeit, Glückseligkeit, Liebe, Gottes Wille und die Allgegenwart und Allwissenheit. Man muss sich das vorstellen: alle Götter und Engel, alle hohen Wesen und echten Heiligen des Universums sind schon da. Durch ihre Allgegenwart. Hier, jetzt, dicht bei mir. Bei dir! Wo du gerade eben bist. Das Paradies ist hier auf Erden und warte nicht bis jemand kommt und es dir zeigt. Entdecke es jetzt! Hier auf Erden. Am Besten in dem Wunder der Natur. Ein Rauschen, das mir die Bilder von den unzähligen Galaxien vor die Augen bringt, die ich auf Internet entdeckt habe. Der Wildbach bringt mir förmlich das Universum ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit. Ins Leben, in meine Seele. Ein Blick nach oben, zum Himmel, ich gehe darin auf. In dieser Weite, in diesem Blau. Dahinter, hinter diesen Himmelsfarben, das intensive Blau verbergen sich die vielen Sterne, ungesehen, der Galaxie in der wir leben und der Galaxien unserer Nachbarschaft. Ich erinnere mich an die Klänge der Sonne, des Mondes, der Erde, der aufgrund einer Transformation der Schwingung in die für uns hörbaren Oktaven verwandelt und unserem Gehör zugänglich gemacht wurden. Urvertraute Klänge. Ich erinnere mich auch an das Donnern der Wellen gegen die Felsklippen. Ich erinnere mich an die Nächte auf den Felsen und den Gesprächen mit Gott. Gott ist hier bei uns. Es ist keine große Kunst, mit ihm zu sprechen, wie Neale Donald Walsch das getan hat. Das Rauschen der Ewigkeit bringt jedoch einn noch größeres Geschenk mit sich. Das ewige Leben in der Umarmung Gottes jenseits von Zeit, Raum, jenseits von Unendlichkeit, Ewigkeit. Diese Transparenz – die Liebe Gottes, die wir jeden Tag atmen! Die wie jeden Tag sind, meistens ohne sie zu spüren, oftmals ohne dieses zu wissen! Wie möchte ich doch so gerne dich immer in gelebter bewusster Liebe Dich ewiglich hier immer wahrnehmen! Die Luft so klar wie noch nie, das Wasser transparent, glatt, zittert leicht im Hauch des frischen sehr kühlen Frühlingswindes. Die Temperaturen sind noch sehr niedrig an diesem stillen Morgen. Es atmet sehr still, andächtig, ja religiös, wie ein Gebet in einer heilig-stillen Kirche der Raum, die Luft, die Natur, die Bäume, das Wasser des Flusses, auf dem ab und zu Schiffe vorbeifahren. Meine Blumen wenden ihre Blätter nach draußen. Zur Sonne? Zum Weltall? Zu den anderen Bäumen und Pflanzen? Können Blumen und Bäume bewusst die Ewigkeit, die Unendlichkeit, das ewige Sein in Gott erfahren? Bestimmt!